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Jubiläumsfinale

 

Mit einem festlichen Abend hat die Gemeinde Rottendorf ihr Jubiläumsjahr „1000 Jahre Rottendorf“ beschlossen. Das Finale in der EN-Halle bot ein abwechslungsreiches Programm – und zeigte noch einmal, wie stark das Gemeinschaftsgefühl im Ort ist. Für besondere Gänsehautmomente sorgte das preisgekrönte Singer-Songwriter-Duo Carolin No und wurde mit langem Applaus gefeiert.
 
Ein zentraler Programmpunkt war die feierliche Spendenübergabe durch Bürgermeister Roland Schmitt. Aus den von der Gemeinde verdoppelten Einnahmen des Jubiläumsjahres konnten Wildwasser e.V. Würzburg sowie KIWI e.V. mit insgesamt 6000 Euro unterstützt werden. Nach dem Konzert nutzten viele Besucher die Gelegenheit, den Abend stimmungsvoll bei kleinen kulinarischen Angeboten und Gesprächen ausklingen zu lassen. 1. Bürgermeister Roland Schmitt blickte auf die Vielzahl an Veranstaltungen des Jahres zurück: Der feierliche Jubiläumsauftakt, der das Festjahr mit Musik, Grußworten und einem starken Gemeinschaftsgefühl eröffnete; zwölf Nachtwächterführungen, die historische Orte der Gemeinde lebendig werden ließen sowie Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch die Vergangenheit mitnahmen; historische Vortragsreihen zur Ortshistorie und Ortsfamilienforschung, die wissenschaftliche Einblicke in die Entwicklung Rottendorfs boten; das gebraute und beliebte Jubiläumsbier, ebenso wie die Jubiläumsabfüllungen der Weine aus den örtlichen Weinlagen.
 
Neben zahlreichen Events der örtlichen Vereine gab es zum Jubiläumsjahr Konzerte des Chores „Sinn-fonie“ und des Symphonischen Blasorchesters mit der eigens in Auftrag gegebenen Komposition „Millennial Echoes“ von Mathias Wehr, das große Dorffest, das mit zahlreichen Bands, kulinarischen Angeboten und der engagierten Beteiligung aller Ortsvereine als unbestrittener Höhepunkt galt und die Vielfalt des Gemeindelebens eindrucksvoll zeigte.
 
In seiner Abschlussrede betonte der Bürgermeister, wie sehr das Jubiläumsjahr die Menschen in Rottendorf zusammengeführt habe. Die Vielzahl an Veranstaltungen, getragen von Vereinen, Ehrenamtlichen sowie Bürgerinnen und Bürgern, habe gezeigt, wie lebendig und zukunftsorientiert die Gemeinde sei.

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